Ich habe mich wohl eingelebt im ASPIDA Pflegecampus

Jetzt bin ich schon fast eine Woche hier im ASPIDA Pflegecampus.
Seit ich hier bin, läuft die Zeit wieder schneller. Ich muss ja nicht warten.

Das Konzept hier war ursprünglich etwas ganz anders gedacht. “Ein offenes Haus.” Nur dann kam Corona. Und jetzt ist am Eingang schon ein Sicherheitsbereich. Teil eines Sicherheitskonzeptes.

Wenn man dann drin ist sieht es so aus.

Momentan ist die erste Etage von Menschen aus einem Pflegeheim aus Markneukirchen besetzt. Da wurde geholfen, sie waren dort überlastet. Und das hing auch mit Corona zusammen. Soziale Hilfe wenn man so sagen möchte.

Die meisten Räume, die ich jetzt in lockerer Folge vorstellen möchte sind noch ziemlich verwaist.

Zum Beispiel der Kino.- und Computerraum. Da mache ich mir aber keine Sorgen, dass der nicht genutzt wird, wenn das Haus erstmal voll ist.

Die Cafeteria im Erdgeschoss. Einen der Köche durfte ich schon kennenlernen. Er kommt aus Brasilien denke ich.

Da Sitz ich wohl ab Montag erst einmal alleine mit dem Haustechniker.

Für die Terrasse und den Außenbereich unten ist es ja noch nicht das richtige Wetter. Außerdem ist eine Baustelle davor.

Auf jeder Etage sind zwei Aufenthaltsräume mit einer Kücheneinrichtung.

Was mich selbst betrifft, geht es mir gut. Ich glaube ich bin hier gut aufgehoben.

Mit dem PC bin ich jetzt per LAN Kabel angeschlossen, doch das schreibe ich per WordPress App mit dem Handy. Technik ist was feines wenn es funktioniert.

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