Bayreuth mit dem VITAL e.V. nach 2023

Nun sind wir also diesmal zu einer Tagesfahrt mit dem VITAL e.V. unterwegs nach Bayreuth.
Wir fahren mit dem Bus der Firma “Beck” aus Zwickau. Ein Bus mit Rollstuhl-Hebebühne, mit dem wir  jetzt zu einwöchigen Urlaubsfahrten zweimal in Zinnowitz waren, in Berlin, im Spreewald, im Schwarzwald, in Rostock, in Thüringen im Hainich und in Tirol in Österreich. Dazu kommen noch Tagesfahrten zweimal nach Leipzig, einmal nach Dresden mit Elbefahrt.
Einiges habe ich sicher vergessen, mal sehen was diesmal auf uns zukommt.

Es ist zwar nicht das beste Wetter, Ab und zu regnet es, aber wir machen das Beste draus, schließlich haben wir bis jetzt meistens Glück gehabt.
Als erstes sind wir zur Eremitage  gefahren. Das ist eine wunderschön angelegte Parkanlage aus Zeiten der Erzherzogin Wilhelmine.

Dort sind künstlich angelegte Grotten und Wasserläufe gebaut und ein sommerliches Schloss. Damals legte man in Adligen Kreisen sehr viel Wert auf eine schöne Umwelt. Zu jeder Stunde findet heute ein Wasserspiel statt. Das heißt, die Springbrunnen werden  angestellt. Es sind auch Gebäude aus dem 16. oder 17. Jahrhundert zu bewundern.

Bayreuth im Regen

Die dienten offensichtlich der sommerlichen Unterhaltung. Eben dort ist auch eine Blumenpracht zu bewundern, wie man sie selten sieht, manchmal hat man den Eindruck, die Gänge gehen endlos. Auch waren überall Bäume, die kurz geschnitten worden waren, das sah irgendwie komisch aus. Ab und zu regnet es ein bisschen, einmal sogar ein bisschen mehr, so dass ich die Regenplane aus dem Koffer holen lassen musste.

Nach ein paar Stunden sind wir mit dem Bus weiter gefahren, in die Stadt zur “Maisel’s Brauerei” gefahren, denn dort gingen wir in dem Gaststätten-Komplex “Liebesbier” essen. Das ist eine riesengroße Gaststätte mit anscheinend Tagungsräumen und anderem, was wir nicht gesehen haben. Die Karte war ziemlich gut. Das Essen das dann kam auch. Ich habe einen Burger gegessen mit allem drum und dran. Das Ding war frisch gemacht und schmeckte hervorragend. Das Essen war ziemlich preisintensiv aber gut.

Danach fuhren wir  weiter zur historischen Oper, dem “Markgräflichen Opernhaus”, das Opernhaus gehört seit 2012 zum Weltkulturerbe. Es wurde 2008 instandgesetzt und restauriert. Die Innenarchitektur ist zum großen Teil aus Holz gefertigt.
Es ist einfach an die steinerne Gebäudehülle angebracht.
In der Fürstenloge saßen damals die Hohenzollern, Markgraf Friedrich und seine Frau Wilhelmine von Brandenburg-Bayreuth

Nach einigen Stunden sind wir zurückgefahren. Und da regnet es die ganze Zeit. Da mein Akku ziemlich runter war, bin ich mit dem Transporter vom Bahnhof heruntergefahren. 
Es war zwar ein ziemlich unschönes Wetter, aber es hätte schlimmer kommen können. Und bis jetzt haben wir ja  meistens Glück gehabt.

Es war von den Angestellten des Vereins wieder wunderbar organisiert.

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