Wie lässt sich die Verkehrswende im Vogtland umsetzen?

Abends am 16.6.22 war ich noch eingeladen zu einer Podiumsdiskussion die in fast schon familiären Rahmen im Biergarten des Malzhauses stattfand.

Michael Barth, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Vogtland sowie Detlef Müller, MdB, stellvertretender Vorsitzender der SPD Bundestagsfraktion für die Bereiche Verkehr und Digitales, ein Vertreter von Pro Bahn und die Landtagsabgeordnete Juliane Pfeil diskutierten.
Ich zitiere aus der Einladung:

Die SPD setzt sich auf allen politischen Ebenen dafür ein, die Verkehrswende in den kommenden Jahren wesentlich voranzubringen. Die Entwicklung hin zu einer bedarfsgerechten, nachhaltigen Mobilität muss alle Menschen einbeziehen – auch im ländlichen Raum. Dabei ist es uns besonders wichtig, niedrigschwellige und bezahlbare Mobilität unabhängig vom Wohnort zugänglich zu machen. Angesichts der aktuell gestiegenen Energiepreise hat dies verkehrspolitisch eine besondere Priorität.


Dazu kam auch das Publikum zu Wort. So kam man von den Fragen auf ganz andere Bereiche des regionalen und überregionalen Bahnverkehrs.
Obwohl es um den gesamten ÖPNV Òffentlichen Personennahverkehr ging.

Am Ende würde ich sagen: Viele Baustellen und wenig Zeit sie zu bearbeiten. Es wird aber viel Zeit brauchen. Viel länger als eine Legislaturperiode.

Mir persönlich kam das Thema barrierefreier ÖPNV etwas zu kurz. Auch das Thema Barrierefreiheit wird oft zu kurz gedacht. Niedrigschwellige und damit auch einheitlche Bezahlmethoden gehören ebenfalls dazu.

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