Der 14. Nachsorgekongress in Dresden

Dresden

Am 28.4.2022 waren wir zum 14. Nachsorgekongress in Dresden. Wir, das waren Franziska, eine Mitarbeiterin des  VITALe.V. ,Micha, als mein Assistent von der Elterninitiative Hilfe für Behinderte und ich als Vorsitzender des  VITALe.V. , doch als Betroffener.
Beim Kongress waren wir schon öfter gewesen. Zwei mal in Berlin, Frankfurt, Bamberg und jetzt Dresden. Das war in einem sehr modernen DGUV Kongress und Tagungszentrum der IAG (Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung). Das Thema war:

Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar – unsichtbare Beeinträchtigungen erkennen

Das unsichtbare Beeinträchtigungen im Kopf ihre Ursache haben ist wohl den meisten klar. Es sind Erschöpfungen, Wahrnehmungsstörungen, Konzentrations und Gedächtnisstòrungen, Aufmerksamkeits-Schwankungen, beeinträchtigung der exekutiven Funktionen, Planung und Handlung, Angst und Reizbarkeit und vieles mehr. 

Mit Neuropsychologische Folgen von cov 19, dem ersten Punkt ging es gleich voll los. Ein Punkt der es in sich hat, denn man ist an den als Long-covid oder ähnlichen Symptomen noch voll am Forschen.
Erst kamen jedoch die  Grußansprachen von Dresdens Bürgermeisterin ZNS Hannelore Kohl Stiftung Die  Bürgermeisterin ist mir in Erinnerung geblieben, weil sie von Dresden als Forschungsstandort sprach und in diesem Zusammenhang von einem Schwanzlurch sprach, der sein Rückenmark erneuern kann, wenn es verletzt ist. Und diese Eigenschaft könnte bei vielen Verletzungen des Zentralen Nervensystems in medizinischer Hinsicht helfen.

zwischendurch besuchten wir die Fachausstellung, bei der viele Aussteller spezielle Schulen und Ausbildungswerke wie das FAW waren.

Online zugeschaltet

Der Vortrag von Prof. Fischer, den man online zugeschaltet hatte drehte sich um erworbene Hirnschäden bei Jugendlichen, deren Gehirne sich noch in Entwicklung befinden. Dort kann es passieren, dass SHT erst jahrelang später ihre Symptome und die auch als Verhaltensstörung zeigt. Grund dafür ist eben, dass sich manche Hirnregionen während des Momentes der Hirnschädigung noch nicht voll ausgebildet haben.

Es bringt jetzt bestimmt nichts wenn ich den ganzen Kongress beschreibe. Auf jeden Fall waen das zwei Tage voller Vorträge, Podiumsdiskussionen, Workshops und Begegnungen.

Hier ist auch ein Artikel der einiges schön zusammenfasstauf NOT-News.

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