Meine Vergangenheit holt mich ein

Nach meiner Erinnerung:

Wenn ich schon mit alten Kamellen anfange, dann ganz von vorn.  

Es muss so kurz vor 1980 gewesen sein, als es eine Band, Namens “Rock Vision” gab.
Für die einen war es ein Startpunkt, in der Rockmusik irgendwas anzufangen, für die anderen eine ganz nette Freizeitbeschäftigung.
Ich habe es damals mit Lichttechnik und einigen Effekten versucht. Aber eigentlich war es so, dass Wolfgang schon 6 Jahre Gitarre gelernt hatte und ich mit ihm bisschen in der Garage herumtrommelte und wir uns irgendwann einige Mitspieler suchten.
Die fanden wir dann auch in einer Schülerband der Seumeschule mit Sven, Dirk, Ingo, Mehli und dem Langen.
Irgendwann waren wir dann jede Menge Kumpel und eine Band.
Und eine von den Kumpelinen habe ich hier Getroffen, als eine Art Übungsleiter für Linedance und Mutter von einer Mitarbeiterin des ASPIDA Pflegecampus Plauen.
Das habe ich aber erst  in einer Facebook-Unterhaltung herausgefunden. 
Wenn man fragt was das gerade hier soll, muss man wissen, dass es auch eine Sache des Kopfes ist. (Auch wenn man nicht mittanzen kann).

Das zweite war die Singegruppe des 1. Bataillons des Thomas Münzer Regiments Mühlhausen 1984. Hier ist ein ehemaliger Mitstreiter am Klavier von damals aufgetaucht, der ein halbes Jahr mit uns mitmachte. ich habe damals getrommelt. Jetzt ist er Musikdirektor seiner “one man band Ullrich Frigo” und hat hier das Volk Aufgemischt.
Aufgrund des anderthalbjährigen Dienstjahres beim Grundwehrdienst in der NVA wechselte die Besetzung alle halbe Jahre. Es kamen immer Leute dazu und es gingen welche.
Wir haben einiges über Zeiten “die nicht mehr wahr sind” gesprochen.

Als drittes war ich vor einiger Zeit im Malzhaus in einer Ausstellung “Plauen im Zeitalter der Extreme”, mit Fotos aus der Sammlung Lars Buchmann.
Wie Überrascht war ich als hier überall im Pflegecampus Fotos davon auftauchten. (Ich werde noch berichten).

2aus der Sammlung Lars Buchmann

Als letztes möchte ich noch auf eine Ausstellung mit Bildern des Malers und Grafikers, meines Ranch-Kumpels aus alten Tagen, “Thomas Beurich” im Quartier 30 hinweisen, die zum Jubiläum Plauen 900 steht.

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