Ein nachweihnachtlicher Beitrag aus dem ASPIDA Pflegecampus Plauen

Dieses Jahr war Weihnachten schön ruhig und bestand wie üblich vor allem aus Essen.
Es waren aber ziemlich wenige hier oben in der vierten Etage dageblieben, viele waren bei ihren Angehörigen.
Zu Mittag gab es wie wohl allerorts Rostbratwurst und Sauerkraut 
Am 24. hat Peter diensthabenden Weihnachtsmann gespielt. Er verteilte Beutel, darin waren: “Ein Nackenkissen, ein Kalender, den Schokoladenbeutel, bestehend aus einem Hohlkörperweihnachtsmann und Kleinzeugs”. 

Am ersten Feiertag gab es Gänsebrust und am zweiten Feiertag Forelle. Dann Lachs und Kaviareier und solche Dinge und am leckersten für mich, richtig saure Essiggurken.

Am zweiten Weihnachtstag gab es einen Märchenfilm im Kino. Ich war aber zwei Türen weiter, da gab es andere Weihnachtsfilme auf einem Streamingkanal, der nicht genannt werden muss. “Der Sternenwanderer” und “Tintenherz.” Der erste kam kurz vor Weihnachten auf “arte”, da hab ich nur noch das Ende mitbekommen.
Das war was anderes, aber auch Märchenfilme. 

Und ansonsten hat, die meisten Aninchen, noch ziemlich viele Bilder gemacht.

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