Auf drei Hochzeiten tanzen

Ungefähr so hat es sich seit den letzten Donnerstag angefühlt. Viel unterwegs und manche Veranstaltungen haben sich überlappt..

Selbsthilfegruppe Schlaganfall Plauen

Am Donnerstag waren wir mit der Selbsthilfegruppe Schlaganfall Plauen im Malzhaus in der Ausstellung ‘Plauen im Zeitalter der Extreme”.
Die Fotoausstellung war ein Teil der Sammlung “Lars Buchmann”. Vor dem Malzhaus trafen wir uns im Cafe Trömel. Es war so interessant, dass der Frank und ich blieben bis Feierabend war und wir gebeten wurden die Ausstellung zu verlassen. Wir dürfen aber wiederkommen.

Quartier 30

Am Freitag ging es mit den Doppel-Veranstaltungen los. Im “Quartier 30” begann um 15 Uhr die Abschlussveranstaltung des Projekts KopfHerzHand, ein Projekt des VITAL e.V.
Franziska, eine Mitarbeiterin des Vereins führte durch die Veranstaltung.
Es war die erste größere Veranstaltung seit dem Seminar zum Bundesteilhabegesetz am 9. März 2020. (Einen Tag später spielte Corona hier im Vogtland eine Rolle).

Abschlußveranstaltung Kopf_Herz_Hand

Der kürzeste Weg vom ASPIDA Pflegecampus Plauen zum Quartier 30 führt über die “Annenstraße”.
Dort empfiehlt es sich mit dem Rollstuhl aber nicht entlang zu fahren. Dazu ist sie zu steil. Kurz vor der Kuppe bäumte sich mein Rollstuhl nämlich auf, weil der Berg zu steil war. Zum  Glück habe ich noch ein paar Mini Räder hinten dran.
Was lernen wir daraus?
Weiträumig umfahren und zehn Minuten Länger einplanen. Denn zurück ist der Berg auch nichts, denn über der Kuppe liegt eine Einfahrt die links abschüssig ist. Was bedeutet nach einer kurzen Rutschpartie bin ich auf der Straße zu stehen gekommen. 

Also Quartier 30, nach einer Stunde musste ich los.
Im ASPIDA Pflegecampus Plauen mehr als zwei Stunden “Musik machen zum Ende der Spargelzeit” anstand: Christian und Peter hatten schon die Tonanlage aufgebaut, sodass ich nur meinen Laptop anstöpseln musste und los ging es.
Christian stand in der Küche und es schmeckte so wie es aussah nämlich vorzüglich.

Am Sonntag war ich am Nachmittag mal bei meinen Leuten und um die Stunden nach 18 Uhr im Arboretum.Um diese Zeit gibt es im Sommer ein sehr schönes Licht.

ein sehr schönes Licht.

Montag Vormittag gab es eine Menge Spaß als wir in einem Bassin, welcher im Hof aufgestellt war einem Ball hinterhergejagt. Da war es auch schön warm und mancher wurde schön nass.

Singen mit Peter und dem Ralf

Montagmittag war ich im Bad.
Am Nachmittag fuhr ich mit meiner Nachbarin Sabine zum Singen ins Arboretum. Dort waren etwa zwanzig Sangesfreudige um Peter, Ralf und Christian vertreten. Der Unterschied zum Quartier 30 war eben, dass fast nur Leute vom VITAL e.V. dabei waren. Eins der schönen Dinge war, dass auch Freund Heinrich, einer unserer Helfer mit Frau und Tochter dabei waren.

Noch das Abendpanorama aufgenommen von Nadine

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