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Diese Seiten sind nicht von Ärzten geschrieben, sondern von eine Betroffenen einer Hirnblutung unter Verwendung eigener Erfahrungen und den Erfahrungen anderer.
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Es gibt im zentralen Nervensystem eine Unmenge Zellen, die KEINE Verbindung zu anderen Neuronen eingegangen sind, sondern dies erst tun, wenn es nötig ist, z.B.. das neue erlernen einer Bewegung, oder sich etwas zu merken. Eine gewaltige Leistungsreserve, die uns bis zum Tode zur Verfügung steht, wir müssen diese Zellen nur wecken, also lernen, sich trauen, positiv denken, daran zu glauben, das wir es schaffen.
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Vor nicht all zu langer Zeit dachte man ,dass unser Gehirn im Alter aufhört zu wachsen, ja sogar nach und nach an Hirnzellen verliert. Heute ist das anders, es ist festgestellt worden, dass das Gehirn bis ins Alter seine Plastizität nicht verliert. Nicht an Grösse zunimmt, sondern Zellen sterben ab und andere wachsen nach. Das Gehirn besteht auch aus verschiedenen Arten von Zellentype, denen verschiedene Funktionsweisen zugeordnet sind.
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Es ist also falsch wenn ich bisher darauf hingewiesen habe, dass das Gehirn im alter seine plastizität, also auch die Fähigkeit neuen Bereichen, die Aufgben abgestorbener Bereiche zuzuweisen, verliert. Allerdings die Zeit der Therpiearbeit, also wie lange es dauert um den neuen Bereichen die Aufgaben anzutrainieren dürfte länger dauern.
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Den wahrscheinlich wichtigsten Satz beim Umgang mit einem von spastischer Lähmung betroffenen ist der, dass man ständig daran denken sollte dass der Betroffene sich langsamer als der nicht Betroffene bewegen muss um die von spastischer Lähmung betroffenen Glieder unter Kontrolle zu halten. Wenn man ein betroffenes Körperteil einer passiven, schnellen Bewegung unterzieht, indem man es anschiebt, o. ä. kann man die Spastik auslösen.
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