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 Einiges ist nicht so ganz ernst zu nehmen. Aber was ich unter Humor geschrieben habe schon. Wenn man was aktuelles lesen möchte hier geht’s zum
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Das Bild wurde gegen 1966 aufgenommen, das war auch die zeit als ich nicht mehr aufrecht unterm Briefkasten durchging, der in unserer Strasse aufgehängt war. und da geschah es: - ich kam um die ecke, - geflitzt wie immer, - und PENG - seit da hab ich das ding mit der Musik. 1968 wurde ich dann eingeschult in die 10 Klassen pos, 8 Jahre Samstagsunterricht, dann nur noch 5 tage die Woche. bis zur 3. Klasse machte das noch spass, doch dann wurde ich nicht mehr gefordert.
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Ich hatte öfter besseres zu tun. Mit der ab da gewohnten Mittelmäßigkeit, bei Dingen die mich nicht interessierten schloss ich auch mittelmäßig ab, 2,5 denn die 6 gab es in der DDR nicht .so kann ich durch lehre, bis auf einmal, als ich einen Anfall von Perfektion bekam, die Hausarbeit selbst in die Schreibmaschine hämmerte und eine 1 ablieferte. Das half mir die Lehre abzuschließen. Das System, muss ich heute sagen unterstützte Mittelmäßigkeit. Ich kam bald dahinter, von allem ein bisschen zu können war das einfachste.
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Ich hab bei der ganzen Berichterstattung zu 20jahren deutsche Einheit bei mir gedacht: “hast du in einem anderen land gelebt?” Wie konntest du bei der ganzen Unterdrückung hier leben? Ich weis nicht, ich habe vieles anders empfunden. Ich hatte eine schöne Kindheit, man kann es sich zwar nicht aussuchen, aber ich glaube ich wollte jetzt kein Kind sein wollen. Als ich in die schule ging war egal welche Jacke ich anhatte und von welcher Marke meine Tasche war. Kriminalität wurde weitestgehend fern gehalten. Auf weihnachten konnte man sich noch freuen, es fing nicht schon im September an und war nicht diese Konsumschlacht. Selbst später als mir die Beatmusik um die Ohren dröhnte war es nicht unbedingt schlecht. Wenn man sich ein bisschen an die regeln hielt konnte man gut leben, brauchte keine angst um den Arbeitsplatz zu haben und viele Probleme wurden ferngehalten. Es ist doch irgendwie komisch, ich kannte welche, die von Inseln im Pazifik sprachen, als die Grenze noch geschlossen war. Damals waren sie noch nicht dort weil grenze zu, jetzt waren sie noch immer nicht dort weil man sich das mit hartz vier nicht leisten kann. Ich will zwar die grenze nicht wieder, aber gelitten hab ich darunter nicht.
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Es war die Zeit als ich zum ersten mal verheirate war. gleich mit 18, das konnte nicht gut gehen - ist es auch nicht, nach Anderthalb Jahren geschieden. Dann gleich zur Armee, anderthalb Jahre, die aus mir auch keinen anderen Menschen machte nur paar Kilo schwerer Man muss sich das mal vorstellen: 1984 - wir standen mit scharfer Munition hinterm Rennsteig im Bereitstellungsraum und nur weil irgendwo im Kaukasus ein Oberstleutnant den Befehl verweigerte (der dann in den Knast geschickt wurde) sind wir nicht vorgerückt..
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1987 soltel das alles anders werden Gewerkschaftsschule in Erfurt, anschliessend 1988 stellvertretender Geschäftsstellenleiter der Gewerkschaft Bauholz, das zweite mal verheiratet u.s.w. bei der Gewerkschaft kündigte ich, die Ehe wurde 1995 geschieden, nur den Sohn Daniel gibt es noch da war da noch die Wende und in den folge der Beitritt zur BRD, in deren wirren versuchte ich mich selbstständig zu machen.
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Das Bild links zeigt mich als ich die Selbständigkeit gegen den Baum gefahren hatte. das neue System verzeiht Mittelmass nicht. danach versuchte ich mich als Bauhelfer, Biergartenwirt, Fliesenleger und im Trockenbau, nirgendwo blieb ich lange.
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Irgendwann hatte ich dann genug. ich schaute im Internet nach und fand in Stuttgart eine Firma, die mir zusagte, rief dort an und hatte einen Job als Produktionshelfer. Das führte mich in den folgenden zwei Jahren durch ganz Deutschland. nach zwei Jahren wurde mir das aber zu teuer, denn das Muggerleben wollte ich hier auch nicht aufgeben und ganz nach Stuttgart gehen
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Am Höhepunkt kam der Zusammenbruch, das 25-jährige Bühnenjubileum, zwei Jobs an 3 Schreibtischen, zum dritten mal verheiratet…
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